Magenta SmartHome im Blogger-Test

In dieser kontinuierlich aktualisierten Rubrik unterziehen die Blogger Maik von langweiledich.net und Tom von Dressed Like Machines die intelligente Hausautomation der Telekom dem Praxis-Test – angefangen bei der Installation über die Einstellung der Funktionen bis zur Alltagstauglichkeit.

Die Sicherheitskamera von Magenta SmartHome wird installiert

Safety first:
Maik installiert das Sicherheitssystem

Bereits im Frühjahr stattete Maik von langeweiledich.net sein Wohnzimmer mit den fernsteuerbaren Lichtern, Heizungsthermostaten und Komfort-Anwendungen von Magenta SmartHome aus. Jetzt nimmt er sich des Themas Sicherheit an. Der erste Schritt: die Installation der einzelnen Komponenten. Zunächst baut er Kamera, Bewegungs- und Rauchmelder auf und vernetzt das Ganze mit der Home Base. Besonders angetan ist Maik von den Tür-/ Fensterkontakten: „Batterie rein, zwischen weißer und brauner Hülle wählen, zusammenpacken, verbinden – fertig.“ Die XXL-Außensirene flößt ihm anfangs Respekt ein – doch dann ist alles gut: „Beim Connecten mit der Home Base hatte ich schon etwas Schiss, dass die Sirene losgeht und besorgte Nachbarn die Polizei rufen oder ich taub werde oder so. Aber nichts. Puh!“

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„Über 100 verschiedene Apparate fernsteuern“: Tom entdeckt die Möglichkeiten von Magenta SmartHome

Was kann Magenta SmartHome? Dieser Frage geht Tom von Dressed Like Machines im zweiten Teil seiner Test-Reihe nach. Eine ganze Menge, wie er rasch merkt. Per App kann er das Sicherheitssystem bestehend aus Kameras, Meldern und Tür-/Fensterkontakten bequem von unterwegs fernsteuern. Selbst ein Live-Blick in sein Zuhause ist möglich. Das bringt nette Nebeneffekte mit sich: „Die Kameras machen sich auch gut zum Tiersitting – mit ihr können wir einfach verfolgen, was der Hund gerade so treibt.“ In puncto Energiesparen ist Magenta SmartHome ebenfalls eine clevere Wahl. Die Heizung passt sich seinen Bedürfnissen perfekt an und heizt nur dann, wenn es nötig ist: „Einfach ideal, wenn man von Reisen zurückkehrt und ein wohlig warmes Heim vorfinden will, ohne unnötig während der Abwesenheit zu heizen.“ Am besten gefällt Tom allerdings die Möglichkeit, verschiedene Lichtstimmungen einzustellen: „Einmal über die App programmiert sind diese immer abrufbar – zum Kochen und Arbeiten haben wir beispielsweise helleres Licht eingestellt, wenn wir nach einem langen Tag nach Hause kommen, empfängt uns wiederum eine gedämpfte, entspannte Atmosphäre.“

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Das Magenta SmartHome Testpaket für Tom von Dressed Like Machines umfasst die Home Base, Lampensysteme von Philips Hue, Bewegungsmelder, Heizkörperthermostate und Zwischenstecker
Die Sicherheitskamera von <span class='sticky_word'>Magenta SmartHome</span> wird installiert

Jetzt geht’s App!
Tom über die Magenta SmartHome App

Zum Abschluss seiner Testreihe nimmt Tom die Magenta SmartHome App genauer unter die Lupe. Was dem Tech-Blogger gleich positiv ins Auge fällt: Die App gibt ihm nicht nur die volle Kontrolle über sein Zuhause, sondern ist auch besonders nutzerfreundlich. Auf dem Screen kann er nämlich alle Geräte nach Standort (z. B. Außenbereich, Küche oder Bad) und Anwendungsgebiet (Licht, Heizung, Fenster etc.) sortieren. Genial findet Tom zudem die Option, individuelle Wohlfühlszenarien einzurichten: Wenige Einstellungen reichen aus, damit ihn sein Zuhause abends z. B. mit entspanntem Licht und chilliger Musik empfängt. Angesichts solcher Vorteile ist das Fazit von Tom eindeutig: „Magenta SmartHome eröffnet uns einfach nie dagewesene Möglichkeiten, wie wir unser Zuhause gestalten können. Das System und die Magenta SmartHome App bieten uns unfassbar viele Gestaltungsoptionen, die sich in Sekundenschnelle anpassen lassen – fantastisch!“

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Mit einem Wisch ist alles sicher:
Maik nimmt das Alarmsystem in Betrieb

Diese Woche macht sich Maik von langweiledich.net an die Einrichtung der Magenta SmartHome Alarmsystem. Sein erster Eindruck: „Dank in der App integrierten Assistenten geht die Einrichtung des Systems sehr leicht und schnell von der Hand.“ Auch beim anschließenden Testing vermag Magenta SmartHome zu überzeugen: Tür-/Fensterkontakte, Kameras, Sirene, Rauchmelder – alles funktioniert reibungslos. Kein Wunder also, dass Maik seinem nächsten Urlaub unbeschwert entgegenblickt: „Auch wenn es (hoffentlich!) nie zu einem Einbruch oder einem Brand kommen sollte – die Tatsache, dass man im Urlaub eben nicht dieses mulmige Gefühl mit sich herumschleppt, ob denn das Haus noch da ist, wenn man bei der Heimkehr um die Ecke biegt, ist schon Gold wert.“

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Die Tür-/Fensterkontakte des Magenta SmartHome Alarmsystems
Maik von langweiledich.net hat seine gesamte Wohnung mit Magenta SmartHome ausgestattet

Aller guten Dinge sind smart:
Maiks Fazit zu Magenta SmartHome

Im dritten und letzten Teil seiner Test-Reihe berichtet Maik, wie smart seine Wohnung in der Zwischenzeit geworden ist. Große Stücke hält der Blogger auf die Haushüterfunktion, die sein Zuhause auch in Abwesenheit bewohnt erscheinen lässt: „Eine smarte Nebenfunktion, die die Nerven schont.“ Richtig toll findet er zudem die zahlreichen Komfortfeatures: „Betritt man das Bad und der Bewegungsmelder dort wird aktiviert, geht das Licht und das Radio an. Denn coolerweise kann man endlich auch die Sonos-Lautsprecher an das SmartHome-System anschließen.“ Apropos Anschließen: Dass Magenta SmartHome problemlos ausbaubar ist, also kontinuierlich um neue Geräte und Komponenten erweitern werden kann, ist Maik natürlich auch aufgefallen. Und es kommt ihm mehr als gelegen: Wie er selbst zugibt, hat er mittlerweile einen „Vollständigkeits-Tick“ entwickelt – er will sein Zuhause in Zukunft noch smarter machen. Womit? Natürlich mit Magenta SmartHome!

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Auspacken, anschließen, staunen:
Tom legt den Grundstein für ein vernetztes Zuhause

„SmartHome wird euer Leben von Grund auf verändern!“ Das sagt nicht irgendwer, sondern Tom von Dressed Like Machines. Der selbsternannte Prokrastineur und Lebemann hat sich ein Magenta SmartHome Testpaket geholt und ist gleich mal baff: „Das proppenvolle Paket enthielt neben der Home Base als Herzstück des ganzen Systems auch viele kleine technische Helfer, mit denen wir unser Zuhause einfach und bequem ausrüsten können: digitale Heizkörperthermostate zur Regulierung der Wärme, Bewegungsmelder zum Schutz vor Einbrüchen oder steuerbare Zwischenstecker zum Ein- und Ausschalten einzelner Geräte.“ Die nächste Überraschung erlebt Tom bei der Installation: „Vorkenntnisse brauchten wir nicht: Die Home Base war superschnell installiert und hat sich automatisch auf die Suche nach unserem Router gemacht.“

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Das Magenta SmartHome Testpaket für Tom von Dressed Like Machines umfasst die Home Base, Lampensysteme von Philips Hue, Bewegungsmelder, Heizkörperthermostate und Zwischenstecker

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AV-SICHERHEITSTEST 2016 – Testergebnis: Sehr guter Schutz. QIVICON bietet einen sehr guten Schutz – das attestiert das unabhängige Institut für IT-Sicherheit, die AV-TEST GmbH. Der Sicherheitstest bestätigt zum zweiten Mal in Folge, dass auf der QIVICON Plattform Manipulation durch Externe verhindert wird und die Kommunikation gesichert ist.

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