Alarmsysteme im Wandel der Zeit

Welche Vorteile moderne Alarmsysteme wie Magenta SmartHome bieten, offenbart sich oft erst bei einem Blick in die Geschichte. Erfahren Sie hier mehr.

Im alten Rom dienten Gänse als Alarmsystem

Die Gänse des Kapitols

So viel Ehre gab es selten für ein Federvieh: Im antiken Rom wurde einmal im Jahr ein feierlicher Umzug abgehalten, um Gänsen zu huldigen. Anders als den Wachhunden war den Vögeln nämlich ein drohender nächtlicher Überfall der Gallier aufgefallen. Ihr lautes Geschnatter weckte die Wachen und die Römer konnten ihre Feinde abwehren. Damit war der Mythos der wachsamen Gänse geboren. Noch heute dienen sie als gefiederte Alarmanlagen, z. B. in schottischen Destillen, wo sie den wertvollen Whisky bewachen. Fehlalarme bleiben allerdings nicht aus: Schon ein Fuchs kann einen Trupp Wachgänse in einen gackernden Hühnerhaufen verwandeln.

1853 wurde die erste elektrische Alarmanlage erfunden

Erster elektrischer Alarm

Mit der Erfindung der Batterie lösten elektrische Vorrichtungen tierische und mechanische Alarmsysteme ab. Die erste moderne Alarmanlage ging Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA in Betrieb: Beim Öffnen einer Tür schloss sich ein Stromkreislauf, brachte einen Magneten zum Schwingen und löste via Hammerschlag auf eine Glocke ein lautes Alarmsignal aus. Aber die Elektrizität hatte damals noch ein Imageproblem, viele Menschen wussten einfach nicht, was sie von dieser unsichtbaren Energie halten sollten.

1876 vernetzte Edward A. Callahan rund 50 Häuser in New York miteinander

Telegrafischer Notruf

Bei der Alarmglockenlösung bestand zudem die Einschränkung, dass der laute Ton Einbrecher zwar vertreiben konnte, aber außerhalb der eigenen Hörweite fast niemand etwas davon mitbekam. In New York stattete der Telegraf Edward A. Calahan deshalb rund 50 Häuser zusätzlich mit einem Notrufkasten aus. Dabei nutzte er den Börsenticker der Wall Street, um die Häuser miteinander zu vernetzen. Für die meisten Privatpersonen blieb die kostspielige Technik aber unerschwinglich.

1981 kam die erste digitale Überwachungskamera auf den Markt

Die erste digitale Überwachungskamera

1981 entwickelten Japaner die erste digitale Überwachungskamera. Hochauflösende Bilder konnten nun ohne aufwendige Verkabelung und ohne jeglichen Qualitätsverlust zeitgleich an jeden beliebigen Ort übertragen werden. 1999 erfolgte die Wachablösung durch Netzwerkkameras: Mit ihnen lassen sich Überwachungsbilder ohne separaten Monitor direkt über den Browser am PC ansehen und obendrein als komprimierte Dateien speichern.

Im Jahr 2016 ist Magenta SmartHome die Referenz in Sachen Alarmsysteme

Wohnen der Zukunft

Wir schreiben das Jahr 2016: Dank Magenta SmartHome lässt sich heute jede Wohnung ganz einfach sichern. Kameras, Tür-/Fensterkontakte sowie Bewegungs-, Rauch- und Wassermelder sind über Funk miteinander verbunden und bieten Schutz vor Einbrüchen, Bränden und Wasserschäden. Mit der Magenta SmartHome App lässt sich die Haushüterfunktion aktivieren: Durch sie erscheint das eigene Zuhause auch in Abwesenheit belebt und schreckt Einbrecher ab. Falls gewünscht sogar durch lautes Gänsegeschnatter.

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