Vorsicht Schimmel! So schützen Sie sich im Sommer

Wer denkt, Schimmel sei vor allem im Winter ein Problem, der irrt. Mit steigenden Temperaturen sinkt die Gefahr für Schimmelbefall nicht, denn ausschlaggebend ist die Luftfeuchtigkeit. Magenta SmartHome hilft Ihnen dabei, das Wohnklima in Ihrer Wohnung immer im Auge zu behalten, um Schimmel zu vermeiden.

Mit der richtigen Luftfeuchtigkeit einen Schimmelbefall vermeiden

Dem GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit zufolge benötigen Schimmelpilze zum Wachstum eine relative Luftfeuchte zwischen 65 und 85 Prozent. Für ein optimales Wohlfühlklima im Raum sollte der Wert sogar maximal 60 Prozent betragen. Das Problem: In den wärmeren Jahreszeiten sind die Grenzwerte in der Wohnung schnell erreicht.

Um Ihr Wohnklima auf dem richtigen Niveau zu halten, können Sie die Netatmo Wetterstation in Ihr Magenta SmartHome einbinden. Mit Netatmo kontrollieren Sie unter anderem die Luftfeuchtigkeit, den CO2-Gehalt und die Schadstoffbelastung. Sobald die eingestellten Grenzwerte in Ihrer Wohnung überschritten werden, informiert Sie die Magenta SmartHome App. Dann können Sie für Frischluft sorgen und Schimmel hat dann keine Chance.

Die smarte Wetterstation von Netatmo

Vorsicht in der Nacht

Auch in der wärmeren Jahreszeit kann es nachts kalt werden, erst recht im Frühjahr oder im Herbst. Wenn die Wände auskühlen, was bei einer Raumtemperatur von unter 16 Grad Celsius passiert, erhöht das die Wahrscheinlichkeit eines Schimmelbefalls.

Magenta SmartHome kann das verhindern. Vernetzte Heizkörperthermostate sorgen in jedem Raum und zu jeder Tageszeit für Idealtemperaturen. In Verbindung mit Tür-/Fensterkontakten senken diese beim Lüften sogar automatisch die Temperatur, damit Sie nicht zum Fenster hinausheizen. Auch die Integration eines Luftbefeuchters ist möglich: Wird er über einen Magenta SmartHome Zwischenstecker angeschlossen, erkennt die SmartHome Zentrale ihn automatisch. Dann müssen Sie ihn nur noch mit einem Luftfeuchtigkeits-Grenzwert von Netatmo verknüpfen – und schon haben Sie zu jeder Zeit das perfekte Wohlfühlklima und die Gefahr, dass sich Schimmel bildet, sinkt erheblich.

Am besten morgens und abends lüften

Richtig zu lüften ist nicht leicht

Wenn es draußen warm ist, müssen beim Lüften andere Dinge berücksichtigt werden als bei kalten Temperaturen. Während im Winter bei offenem Fenster kalte und trockene Luft in den Raum hineingelassen wird, kann diese im Frühjahr, Sommer und Herbst warm und feucht sein. Deswegen sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Am besten am frühen Morgen und am späten Abend lüften, dann sind die Temperaturen draußen meist moderat. Die Fenster natürlich nicht nur kippen, sondern weit öffnen, damit möglichst viel Luft ausgetauscht werden kann.
  • Es darf deutlich länger als im Winter gelüftet werden: 20 Minuten sind vollkommen in Ordnung, da ein Luftaustausch bei feucht-warmer Außenluft länger braucht. Danach die Fenster wieder komplett schließen, auf Kippstellung dringt ansonsten tagsüber die Hitze ein.
  • Nach dem Kochen oder Duschen immer für einige Minuten querlüften.

Wenn Sie diese Tipps beachten, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Schimmel in Ihrem Zuhause ausbreitet, erheblich. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

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