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was sie wissen müssen

Alles zum Thema Rauchmelder:
So schützen Sie sich und Ihr Zuhause

Jährlich sterben in Deutschland rund 400 Menschen durch Wohnungsbrände. Dabei kommen die meisten nicht in den Flammen ums Leben, sondern durch eine Rauchvergiftung. Seit Januar 2017 ist deshalb die Montage von Rauchmeldern gesetzlich vorgeschrieben. Denn nur wer rechtzeitig gewarnt wird, kann sich in Sicherheit bringen. Erfahren Sie hier alles über Rauchmelder – und wie Sie Ihr Zuhause effektiv schützen können.

1. Was sind Rauchmelder – und warum sind sie wichtig?

Definition

Rauchmelder sind Warnmelder, die bei Rauchentwicklung durch ein Feuer Alarm schlagen. Oft werden sie auch als Brandmelder bezeichnet. Die Geräte kommen in Privatwohnungen, öffentlichen Einrichtungen und Betrieben zum Einsatz. Sie warnen frühzeitig vor einem Brand und ermöglichen es Ihnen, sich in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu kontaktieren.

Frühzeitige Warnung vor giftigen Rauchgasen

Im Falle eines Brandes geht die unmittelbare Gefahr für den Menschen nicht von den Flammen aus, sondern von den entstehenden Rauchgasen: Sie sind hochgiftig, können nach nur drei Atemzügen zur Bewusstlosigkeit führen und überraschen immer wieder Menschen im Schlaf. Mit der Installation von Meldern sinkt das Risiko, in der eigenen Wohnung vom Rauch überrascht zu werden. Sobald das Alarmsignal Sie weckt, ist dennoch Schnelligkeit gefragt: Es bleiben im Schnitt nur zwei bis vier Minuten zur Flucht.

Die Brandgefahr in Deutschland in Zahlen
Funktionsweise eines optischen Rauchmelders

2. Wie funktioniert ein Rauchmelder?

Raucherkennung nach dem optischen Prinzip
Die meisten Geräte funktionieren nach dem „optischen Prinzip“ – so auch der Rauchmelder von Magenta SmartHome. Das bedeutet, dass in der sogenannten Rauchmesskammer des Apparats regelmäßig LED-Lichtstrahlen ausgesendet werden, die im Normalfall nicht auf den integrierten lichtempfindlichen Empfänger treffen. Tritt nun Qualm in die Kammer, reflektieren die Rauchpartikel das Licht auf den Empfänger und ein schriller Warnton mit einer Lautstärke von mindestens 85 Dezibel wird ausgelöst. Eine einfache Methode, die im Brandfall zuverlässig weckt oder warnt, ohne bei leichtem Rauch – wie zum Beispiel dem von Zigaretten – Fehlalarm zu schlagen.

Rauchmelder im Smart Home
Rauchmelder – wie etwa die von Magenta SmartHome – lassen sich schnell und einfach in Ihr vernetztes Zuhause integrieren. Eine Push-Nachricht erreicht Sie auf dem Smartphone, während Sie unterwegs sind? Mit einem Blick auf die Magenta SmartHome App wissen Sie, wo das Problem liegt. So können Sie die Feuerwehr oder Nachbarn kontaktieren. Die Sirene eines Funkrauchmelders kann übrigens auch gegen Einbrüche schützen: Er muss lediglich mit den Tür-/Fensterkontakten von Magenta SmartHome vernetzt werden – und schon ertönt bei unbefugtem Zutritt ein schriller Ton, der Einbrecher in die Flucht schlägt.

3. Wie lange funktioniert ein Rauchmelder?

SmartHome Rauchmelder Funktionen

Durchschnittliche Nutzungsdauer: 10 Jahre
Ein Rauchmelder hat eine Lebensdauer von rund zehn Jahren. Dann hat sich so viel Staub in der Rauchkammer festgesetzt, dass er Falschalarme produzieren kann. Ein wichtiger Indikator, ob ein Rauchmelder einwandfrei funktioniert, ist die integrierte Kontrolllampe: Etwa einmal pro Minute blinkt das rote LED auf und bestätigt Ihnen so die Funktionsfähigkeit des Apparates.

SmartHome Rauchmelder weitere Funktionen

Batteriewechsel nicht vergessen!
Alkaline-Batterien, so wie sie auch in den Rauchmeldern von Magenta SmartHome zum Einsatz kommen, haben eine durchschnittliche Lebensdauer von ein bis zwei Jahren. Lithium-Batterien sollten bis zu zehn Jahre lang halten, sind jedoch nicht für alle Modelle geeignet. Neigen sich die Batterien ihrem Ende zu, weist Sie rund 30 Tage vor der vollständigen Entladung ein Piepen darauf hin, dass eine Wartung ansteht.

Rauchmelderpflicht in Deutschland im Überblick

4. Wer ist für Montage und Wartung verantwortlich?

Der Brandschutz wird in Deutschland gesetzlich auf Länderebene geregelt. Daher gelten in jedem Bundesland andere Verantwortlichkeiten bezüglich Einbau und Wartung. Ob Sie nun Mieter oder Eigentümer sind, einen Altbau oder Neubau bewohnen, die folgende Tabelle klärt auf einen Blick, wer für was zuständig ist – und bis zu welchem Datum eine Nachrüstung stattgefunden haben muss.

5. Wo installiert man einen Rauchmelder – und wie geht das?

Es gibt einige Regeln, an die Sie sich beim Einbau von Warnmeldern in Haus und Wohnung halten sollten:

Schlafräume:
Ein Warnmelder pro Schlafzimmer ist Pflicht. Dazu zählen natürlich auch Kinderzimmer und Gästezimmer. Sollten Sie öfters Besuch auf dem Sofa im Wohnzimmer beherbergen, gehört auch hier ein Apparat an die Zimmerdecke.

Fluchtwege:
Die Sicherung der Fluchtwege ist Pflicht. Dazu zählt der Flur in Ihrer Wohnung ebenso wie die Treppe im Einfamilienhaus.

Größe des Raums:
Ein Gerät reicht für einen Bereich von bis zu 60 m2 aus. Sollte der Raum, den Sie sichern wollen, größer sein – wie etwa ein Loft – müssen Sie entsprechend mehr Apparate anbringen.

Position an der Decke:
Egal wo im Zimmer ein Brand entsteht, der aufsteigende Rauch sollte einen möglichst kurzen Weg zum Melder haben, damit Ihnen genug Zeit zur Flucht bleibt. Die Installation an der Decke in der Mitte des Raums ist deshalb optimal. Auch muss die Umgebung in einem Umkreis von mindestens 50 Zentimetern frei von Hindernissen wie etwa Wänden, Raumteilern oder Einrichtungsgegenständen sein. Nur so kann der Qualm ungehindert in die Rauchkammer gelangen.

Übrigens:
Im Bad und in der Küche, auf dem Dachboden und im Keller gilt keine Rauchmelderpflicht. Wer auch diese Bereiche mit dem Einbau eines Warnmelders sichern möchte, sollte keinen optischen Rauchmelder installieren. Wasserdampf, Kochdunst und Staub können hier immer wieder Fehlalarme auslösen. Welche Apparate in diesen Bereichen Schutz bieten, erfahren Sie in der Rubrik Arten von Warnmeldern.

Raucher? Kein Problem
Grundsätzlich gilt: Gute Brandmelder lässt Zigarettenrauch kalt. Denn Zigarettenrauch verteilt sich beim Aufsteigen im Zimmer, sodass nur wenige Rauchpartikel in die Messkammer des Melders gelangen. Feiern Sie jedoch eine Party oder haben mehrere Raucher zu Gast, verdichtet sich der Qualm und ein Fehlalarm kann nicht ausgeschlossen werden. Dann hilft nur noch ausreichendes Lüften der Wohnung – das tut auch der Gesundheit gut!

In diesen Räumen sind Rauchmelder Pflicht
Rauchmelder-Montage

Schnell und einfach: So geht die Montage
Nahezu alle batteriebetriebenen Rauchmelder bestehen aus zwei Teilen: dem Melder und einem passenden Montagesockel. Experten raten, den Sockel in einem ersten Schritt mit Schrauben an der Decke zu befestigen – so wie es grundsätzlich von allen Herstellern empfohlen wird. Anschließend lässt sich der Apparat mit einer kleinen Drehbewegung auf dem Sockel anbringen. Viele Modelle werden auf diese Weise auch gleich in Betrieb genommen. Die Rauchmeldermontage mit Schrauben ist schnell, einfach, zuverlässig und ermöglicht Ihnen, das Gerät jederzeit abzunehmen und zu warten. Bei einer Installation mit Klebepads kann die problemlose Wartung nicht unbedingt gewährleistet werden.

6. Wie wird ein Rauchmelder gewartet?

5 Tipps für die Instandhaltung
Nach dem Einbau sollte ein Rauchwarnmelder alle zwölf Monate auf seine Funktionsfähigkeit hin geprüft und gewartet werden. Bei der Wartung empfiehlt es sich, folgende Punkte zu beachten:

  • Drücken Sie die Prüftaste einige Sekunden lang:
    Sollte kein Signalton erklingen, ist die Funktion des Apparats gestört. Ein Batteriewechsel könnte das Problem lösen. Falls nicht, muss der Melder erneuert werden.
  • Hören Sie auf den Batterie-Warnton:
    Ein Batteriewechsel muss spätestens dann stattfinden, wenn das Gerät in Abständen von rund einer Minute den entsprechenden Warnton abgibt. Er ist meistens leiser als das Warnsignal im Brandfall.
  • Achten Sie auf Staub und Dreck:
    Sehen Sie sich das Gerät genau an: Ist es beschädigt? Sind seine Raucheintrittsöffnungen stark verstaubt oder verdeckt? Ein stark verschmutzter oder beschädigter Apparat muss erneuert werden.
  • Prüfen Sie die Umgebung an der Decke:
    Ist sie immer noch in einem Umkreis von mindestens 50 Zentimetern frei von Hindernissen? Wenn nicht, sollten Sie den Apparat an anderer Stelle anbringen.
  • Prüfen Sie die Raumnutzung:
    Haben Sie beispielsweise ein Arbeitszimmer zum Kinderzimmer umfunktioniert? Dann sind Sie in der Nachrüstpflicht!
Das richtige Verhalten im Brandfall

7. Der Rauchmelder schlägt Alarm – was nun?

So verhalten Sie sich richtig

1. Ruhe bewahren:
Überprüfen Sie alle Zimmer mit Rauchwarnmeldern auf einen möglichen Fehlalarm hin – sofern Sie sich oder andere dabei keiner Gefahr aussetzen. Sollten Sie tatsächlich Qualm oder sogar Feuer feststellen, heißt es unverzüglich ...

2. Brand melden:
Sie können sowohl die Feuerwehr (112) als auch die Polizei (110) kontaktieren. Wer dabei folgende Fragen beantworten kann, erleichtert den Rettungskräften die Arbeit: Was ist passiert? Wo ist es passiert? Wie viele sind betroffen oder verletzt?

3. In Sicherheit bringen:
Wurde Rauch oder ein Feuer festgestellt, gilt es, das Gebäude umgehend zu verlassen. Im Schnitt bleiben Ihnen hierfür maximal vier Minuten – dann können Rauchgase zur Ohnmacht und einer Rauchvergiftung führen.

8. Worauf ist beim Kauf von Rauchmeldern zu achten?

Die Gerätenorm DIN EN 14604 Bei Rauchmeldern gibt es neben einer großen Angebotsvielfalt auch große Qualitätsunterschiede. Dabei ist das CE-Siegel und der Gerätenormzusatz DIN EN 14604 das Mindeste, was ein Apparat, der in der EU vertrieben wird, vorzuweisen hat. Damit erfüllt er folgende Kriterien:

  • Lautstärke:
    Das Alarmsignal muss eine Lautstärke von mindestens 85 Dezibel haben.
  • Warnsignal:
    Auf schwache Batterien wird 30 Tage vor Entladung mit einem akustischen Warnsignal hingewiesen.
  • Funktionstest:
    Der Melder verfügt über eine Kontrolltaste, mit der Sie ihn auf seine Funktionsfähigkeit hin überprüfen können.
  • Öffnungen der Messkammer:
    Rauch kann von allen Seiten des Melders in die Rauchmesskammer eintreten.

Gütesiegel für Qualität und Sicherheit
Bei Rauchmeldern gibt es neben einer großen Angebotsvielfalt auch große Qualitätsunterschiede. Dabei ist das CE-Siegel und der Gerätenorm-Zusatz DIN EN 14604 das Mindeste, was ein Apparat, der in der EU vertrieben wird, vorzuweisen hat, ist. Damit erfüllt er folgende Kriterien:

VdS Schadenvergütung

VdS Schadenvergütung
Das Unternehmen zählt zum Gesamtverband der Versicherungswirtschaft und testet unter anderem Brandschutzgeräte. Das Zertifikat des VdS gilt in Deutschland als eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale für Brandschutztechnik.

KRIWAN Testzentrum

KRIWAN Testzentrum
Die TÜV-Einrichtung ist auf die Prüfung von Brandschutztechnik aller Art spezialisiert. Die Wertigkeit der Zertifizierung ist ähnlich hoch wie das Prüfsiegel des VdS.

Qualitätslabel Q

Qualitätslabel „Q“
Mit dem „Q“ werden nur Geräte versehen, die über den Standard hinausgehen und ein besonders hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit bieten. Die entsprechenden Tests werden vom VdS oder TÜV KRIWAN vorgenommen. Ein „Q“ sollte also immer mit einer TÜV- oder VdS-Zertifizierung einhergehen – so, wie es bei den Rauchmeldern von Magenta SmartHome der Fall ist.

9. Welche Arten von Warnmeldern gibt es?

Funkrauchmelder

Funkrauchmelder
Ein Funkrauchmelder ist ein Apparat, der mit anderen Funkrauchmeldern kommunizieren kann. Erkennt er eine Feuergefahr, informiert er alle vernetzten Rauchmelder, deren Sirenen dann ebenfalls ertönen. Der Einbau von Funkrauchmeldern macht insbesondere in größeren Gebäuden mit vielen Räumen Sinn, wo der Warnton eines Einzel-Rauchmelders möglicherweise nicht überall wahrzunehmen ist. Aber auch in einer Wohnung und Häusern sind Funkrauchmelder – wie die von Magenta SmartHome – geeignet: Sobald ein Alarm ausgelöst wird, erhalten Sie eine Push-Nachricht auf dem Smartphone, können nach dem Rechten sehen oder die Feuerwehr rufen.

Hitzemelder

Hitzemelder
Hitzemelder sind Warnmelder, die auf Wärme reagieren und so auf einen möglichen Feuerausbruch hinweisen können. Sie sind besonders geeignet in Räumen, in denen Dämpfe entstehen, wie etwa das Bad oder die Küche. Aber auch in staubigen Kellern und Dachböden macht ihr Einbau Sinn. Wasserdampf, Kochdunst und Staub können bei optischen Rauchmeldern immer wieder zum Fehlalarm führen. Die Wärmesensoren von Hitzemeldern schlagen in der Regel ab einer Raumtemperatur von 60 Grad Celsius Alarm.

Dual-Rauchmelder

Dual-Rauchmelder
Manche optischen Rauchmelder haben eine empfindliche Ansprechschwelle, was zu störenden Fehlalarmen führen kann. Eine Lösung für dieses Problem versprechen sogenannte Dual-Rauchmelder, die sowohl nach dem optischen als auch nach dem thermischen Prinzip funktionieren. Erst wenn Rauch in der Luft registriert und gleichzeitig die kritische Raumtemperatur überschritten wird, ertönt ein Alarmsignal. Je nach Modell kann die kritische Temperatur auch bei unter 60 Grad Celsius eingestellt werden.

Kohlenmonoxid-Melder

Kohlenmonoxid-Melder
Kohlenmonoxid (chemische Formel: CO) kann durch Haushaltsgeräte entstehen, die kohlenstoffhaltige Substanzen wie beispielsweise Erdgas, Flaschengas, Holz, Kohle oder Öl unter unzureichender Sauerstoffzufuhr verbrennen. Das Tückische daran: Das hochgiftige Gas ist unsichtbar, geruchlos und geschmacklos. Defekte oder nicht ordentlich gewartete Heizungsanlagen, Gasthermen oder Abluftanlagen können so zur tödlichen Falle werden. Ein CO-Melder kontrolliert mithilfe empfindlicher elektrochemischer Sensoren den CO-Gehalt in der Luft – und kann so Leben retten.

Wassermelder

Wassermelder
Ein Wassermelder warnt bei einem Feuchtigkeitsaustritt ab 1,5 mm Höhe. Das macht ihn zum optimalen Schutz vor Wasserschäden in Küche und Bad, wo Spülmaschine, Waschmaschine und Abfluss Überschwemmungen verursachen können. Aber auch für den Keller ist ein Wassermelder geeignet, wo etwa eindringendes Regenwasser zum Problem werden kann. Wer einen Funk-Wassermelder aufstellt – wie den von Magenta SmartHome – wird im Alarmfall mit einer Push-Nachricht auf dem Smartphone informiert.

Vernetzte Rauchmelder für optimalen Brandschutz

Der technische Fortschritt macht’s möglich: Heutzutage können Sie in wenigen Schritten und ohne großen Aufwand Ihr Zuhause erfolgreich vor Einbrechern schützen. Magenta SmartHome ist ein wichtiger Baustein dafür. Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

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AV-SICHERHEITSTEST 2017 – Testergebnis: Sehr guter Schutz. QIVICON bietet einen sehr guten Schutz – das attestiert das unabhängige Institut für IT-Sicherheit, die AV-TEST GmbH. Der Sicherheitstest bestätigt zum dritten Mal in Folge, dass auf der QIVICON Plattform Manipulation durch Externe verhindert wird und die Kommunikation gesichert ist.

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