Ein altes Haus muss kein Energiefresser sein

Alte Gebäude haben viel Charme – und viele Schwachpunkte, an denen Energie verloren geht. So machen Sie aus dem Oldie ein Niedrigenergiehaus.

Darauf müssen Sie beim Sanieren achten

Es muss nicht immer neu gebaut werden: Auch die älteren Immobilien unter den Eigenheimen und Wohnhäusern sind bei Käufern sehr beliebt. Doch die Sanierung liegt mitunter schon länger zurück oder fand bisher noch gar nicht statt. Energieeffizient sind sie also nicht. Das Beste ist natürlich die Instandsetzung nachzuholen. Das muss nicht immer teuer sein: einige Arbeiten können sogar handwerklich eher Unbedarfte selbst erledigen und somit Geld sparen. Zudem gibt es Fördermöglichkeiten durch die KfW-Bank. Und selbst wenn eine Sanierung nicht infrage kommt, kann im Haus viel Energie eingespart werden: mit modernen Haushaltsgeräten und dank Magenta SmartHome.

Schwachpunkte eines alten Hauses

Schwachpunkte kennen – weniger Energie verlieren

Wer sich für eine Sanierung – komplett oder teilweise – entscheidet, sollte unbedingt die Schwachpunkte eines jeden alten Hauses kennen: Über die Fenster, die Wände und das Dach gehen zusammen 46 Prozent der Energie verloren. Wer mit so einer Immobilie den Standard eines Niedrigenergiehauses erreichen will, sollte sein Dach und die Außenwände mit Dämmstoff ausstatten. Jeder Zentimeter mehr spart zusätzlich Energie. Zudem muss auf Wärmeschutzfenster mit zwei Scheiben geachtet werden. Noch besser sind allerdings Passivhausfenster mit drei Scheiben und besonders gut gedämmten Rahmen.

Packen Sie beim Sanieren selbst an

Das ist klar: Wände und Dächer dämmen sowie Fenster austauschen können nur Fachkräfte. Doch einige Arbeiten können bei der Sanierung auch handwerklich Unbedarfte erledigen und somit Kosten sparen. Tapeten ab- und Bodenbeläge herausreißen beispielsweise sollte normalerweise zu bewerkstelligen sein. Doch klar ist, wer sein Haus umfassend sanieren will, muss früher oder später auf Fachkräfte zurückgreifen. Das kostet Geld, doch über die bundeseigene KfW-Bank kann man sich fördern lassen: mit dem Programm 151 gibt es bis zu 100.000 Euro Förderung pro Wohneinheit.

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Alternative zum Sanieren

Die Alternative zum Sanieren: neue Technik

Wer eine Sanierung für seine eigenen vier Wände ausschließt, kann dennoch was für den Geldbeutel tun. Bei Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Kühlschranken und Geschirrspülern sollte auf die höchste Effizienzklasse geachtet werden. Bares Geld spart natürlich auch der Einsatz von Magenta SmartHome-Technologie. Mit intelligenten Thermostaten, kann aus der Ferne per Smartphone die Heizung reguliert werden. Wer es nach Feierabend direkt wohlig warm haben möchte, braucht ab sofort die Heizung nun nicht mehr den ganzen Tag laufen lassen. Mit einem Magenta SmartHome Zwischenstecker, wird allen Geräten bei Bedarf automatisch der Strom abgedreht – vorbei die Zeiten des teuren Standby. Natürlich steht auch sanierten Immobilien solche Innovationen ganz gut.

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AV-SICHERHEITSTEST 2016 – Testergebnis: Sehr guter Schutz. QIVICON bietet einen sehr guten Schutz – das attestiert das unabhängige Institut für IT-Sicherheit, die AV-TEST GmbH. Der Sicherheitstest bestätigt zum zweiten Mal in Folge, dass auf der QIVICON Plattform Manipulation durch Externe verhindert wird und die Kommunikation gesichert ist.

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